Mitt-Sommer – Aktion 2018
1000 für 1000
– Ihre Spende für den afrikanischen Mittelstand

Aktion: 1000 für 1000 - Flyer vorne

Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, Managerinnen und Manager, Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir sind konkret am Start mit den ersten zwei Business HUBs: im Senegal/Dakar und in Kenya/Mombasa.
Sie sind Teil eines der besten Konzepte für einen erfolgreichen afrikanischen Mittelstand. Das sagen unsere Gesprächspartner und das sagen die Zahlen:

Aktion: 1000 für 1000 - Flyer hintenJeder einzelne unserer Business Hubs steht für 100 gegründete Unternehmen, jedes Unternehmen für 10 oder mehr Menschen in Arbeit – 1.000 Jobs, nachhaltig, dauerhaft. Das ist echter Impact!

Mehr als 40 Manager stehen für zusätzliche Projekte in diesen HUBs bereit, um als Manager ohne Grenzen unsere gemeinsame Vision zu verwirklichen: die in Afrika fehlende Mittelschicht mit aufzubauen. Dafür bringen sie vor Ort Unternehmen zum Laufen, die Jobs schaffen. Sie geben Business Know-how weiter und entwickeln Geschäftsmodelle in den Partnerländern.

Damit die neuen HUBs rechtzeitig starten und die ersten Manager zu ihren Beratungseinsätzen reisen können, müssen wir noch einiges im Vorfeld leisten: Mitarbeiter finanzieren, das Projektmanagement etablieren, Abstimmungsreisen organisieren, die Büros vor Ort fit machen.
Für die ersten beiden HUBs benötigen wir bis Juli 2018   € 20.000 Startkapital.

Auch wenn Sie selbst vielleicht heute noch nicht im Projekt dabei sind, können Sie sagen:
Ich spende jetzt 1.000 Euro für 1.000 neue Jobs in jedem HUB!

Unser Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft:

IBAN: DE81 6012 0500 0008 7952 00
SWIFT: BFSWDE33STG
Stichwort: Tausend



 

Eine Spendenbescheinigung erhalten Sie per Post. Jede Form der PR ist möglich (Website, Social Media), wenn Sie die Spende für Ihr CSR-Engagement nutzen. Wir senden Ihnen gern Vorlagen!
Mit den besten Grüßen – für einen wunderbaren Mitt-Sommer

Ihre

Helene Prölß, Geschäftsführerin

 

—–

Die Situationen vor Ort:

HUB Dakar, Senegal

Der Staat Senegal befindet sich in einer kritischen Situation, was die Steigerung der Bevölkerung anbetrifft: von ursprünglich 4 Millionen Einwohnern, waren es 2014 bereits 13 Millionen, 2010 sollen es geschätzt über 20 Millionen Menschen sein.

Über 46 % der Menschen würden am liebsten gleich aus dem Land fliehen. 44 % wollen in den nächsten Jahren das Land verlassen, die meisten registrierten Flüchtlinge kommen von dort.

 

Das Interesse an unserer Beratung ist enorm, die Chancen für junge Unternehmen stehen gut, die Stimmung pro Aufbruch ist ungebrochen.

Vor allem jugendliche, gebildete Absolventen von Hochschulen wollen sich selbständig machen. Besonders in den Industriesektoren, die traditionell auf  Nahrungsmittel-, Chemie- oder Textilindustrie, der Holz- und Möbelsektor ausgerichtet sind. Es fehlt der Ausbau von Infrastruktur, Energieversorgung und IT-Lösungen. Wir haben bereits in dieser Anfangsphase mehr als 50 UnternehmerInnen, die dringend Hilfe suchen.

HUB Mombasa, Kenya

Kenya ist vor allem im ländlichen Raum und in Gebieten außerhalb der Hauptstadt Nairobi in großen Schwierigkeiten. Deshalb starten wir das HUB in Mombasa, der mit 1,2 Millionen Menschen zweitgrößten Stadt Kenyas.

Außer Tourismus gibt es fast keine Industrie, weil diese sich in Nairobi konzentriert. Von den 1,1 Millionen Jugendlichen in der Küstenregion sind 44 % arbeitslos und haben auch keinerlei akzeptable Arbeitsmöglichkeiten, um sich selbst zu ernähren. Die Armut ist groß, die Gewaltbereitschaft steigt.

Wir arbeiten hier mit einer Gruppe junger Unternehmer zusammen, die es bereits geschafft haben und anderen die Chance ermöglichen wollen, sich selbst aus der Armut zu befreien.

Das Kreativitätspotential, die Innovationskraft und die Bereitschaft zum engagierten Unternehmertum sind vorhanden und soll ausgebaut werden. Darüber hinaus fehlt Wirtschafts-knowhow, um die ersten Gründungsjahre erfolgreich zu überstehen.