September 2019

Lassen Sie sich nicht täuschen…
5 vor 12 in Afrika? Im Gegenteil – es ist viel los. Positives, Aktives…
Wir können es nicht oft genug wiederholen und „predigen“ es fast Gebetsmühlenartig: Es braucht ein Umdenken in den Initiativen für Afrika. Es braucht konkretes Handeln. Und unsere Unterstützung für einen aufstrebenden Kontinent.
Auch der Erzbischof von Abuja/Nigeria, Kardinal John Olarunfemi Onaiyakan warnt seit Jahren vor der Migration: „Die Auswanderung in ein unbekanntes Land ist nicht die Lösung. Viele denken, dass es anderswo ein besseres Leben gibt. Doch das ist nicht wahr. Die Situation, die im Ausland wartet, kann auch noch schlimmer sein als im eigenen Land.“ Auch bei falschen Signalen aus Europa haben die afrikanischen Bischöfe ihre Bedenken, dass sie die besten verlieren, die Afrika dringend braucht.

https://www.achgut.com/artikel/Afrikanische_Geistliche_warnen_vor_grenzenloser_Migration

Wegschauen hilft absolut nicht weiter – es geht nicht nur um „Ursachenbekämpfen“, wenn es um die Angst vor Migration geht. In Wirklichkeit muss es um Investition in die Menschen vor Ort gehen, die aktiv sind und sich selbst „helfen“ wollen. Dafür muss man konsequent die „Wertschöpfungskette Bildung“ bis zum Ende denken: es braucht bei aller Bildung auch die Unternehmen, in denen ausgebildet und gearbeitet werden kann.

Deswegen setzen wir unser philanthropisches Engagement in Form von „Capacity Building für Unternehmerinitiativen“ um. Sprich: Wir bilden Unternehmerinnen und Unternehmen in allen wirtschaftsrelevanten Themen fort: von der Kalkulation, bis hin zum Marketing oder der Organisationsentwicklung. Und da können Sie dabei sein – als sozialer Investor, als Manager-ohne-Grenzen-Berater vor Ort – als einer, der „businesspeople against poverty“ genauso ernst nimmt wie wir.
Afrika hat 54 Länder mit den unterschiedlichsten Strukturen und Herausforderungen. Eines ist für alle gleich: sie brauchen eine tragfähige Infrastruktur.
Wenn es nicht genügend klein- und mittelständige Familien-Betriebe gibt, gibt es auch zu wenig Einkommen, zu wenig Jobs. Diese lassen sich nicht daherreden… „wir brauchen Jobs in Afrika“… Sie müssen von afrikanischen Entrepreneuren selbst aufgebaut werden. Was wir dazu beitragen können? Wir stellen afrikanischen Frauen, Männern, Startups unsere unternehmerische Kompetenz als Unterstützung zur Verfügung, damit sie erfolgreich alle ihre Hürden bewältigen können. Jetzt – nicht irgendwann. Es ist unsere Solidarität (corporate social responsibility) als Führungskraft oder Unternehmer zu handeln. Schulungen für Unternehmer ist auf diesem riesigen Kontinent keine Selbstverständlichkeit. Und oftmals nicht einmal eine elementare Einnahmen- Überschussrechnung. Wir wissen, wovon wir reden. Und welches Wissen gebraucht wird.
Unser und Ihr Engagement bringt „Afrika“ weiter – genau dort, wo wir beratend aktiv sind, vor Ort als ManagerIn ohne Grenzen, als Coach und Mentor. Ihr persönliches Investment in diese „Lower-Income-Countries“(LIC) und ihre aufstrebenden Kleinunternehmer ist die beste Voraussetzung für deren Erfolg. Und für unsere Zukunft.

„Erst wenn es einen tragfähigen Klein- und Mittelstand in Afrika gibt, werden sich die Verhältnisse dort stabilisieren“, ist die Überzeugung vom gesamten mog-Team. Dieses Investment ist möglich. Und erfolgreich. Auch das wissen wir aus vielfältiger Erfahrung.

Sprechen Sie mit uns darüber, welches Engagement für Sie am besten passt.
Unsere Kontaktdaten:
kontakt@managrohnegrenzen.de, Telefon 0049 711 2362390.

Schauen Sie mal in unseren Blog, der viel von unserer Erfahrung an Sie weitergibt.

https://blog.stiftung-managerohnegrenzen.de/

Ihre Helene Prölß und das gesamte managerohnegrenzen-Team, das seit 14 Jahren hunderte von Partnern begleitet hat

 

Intensivseminar

Last Call zum 27./28.September 2019 in Stuttgart.
Grundvoraussetzung für jeden Einsatz als MangerIn ohne Grenzen ist das Intensivseminar. Es hat den Titel: „Chances und Challenges“ und ist eine umfassende Einführung zum Thema „Wir retten die Welt“ : Chancen und Möglichkeiten für die anderen, aber auch als eine riesige Erfahrungs- und Reflexionsebene für jeden von uns, der sich einem Einsatz stellt. In umfassender Form werden die interkulturellen Herausforderungen erarbeitet, die Einsätze konkret besprochen, Tools erprobt, die sich besonders bewährt haben. Highlight ist auch dieses Mal eine Live-Performance eines Projektpartners innerhalb des Seminar, der sich selbst vorstellt und auch gleich direkt beraten wird. Ein spannendes Setting – nicht nur für Führungskräfte vor dem Einsatz. Sondern auch für einen guten Überblick im CSR-Umfeld.
Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen können Sie sich hier herunterladen
https://stiftung-managerohnegrenzen.de/intensivseminar/

 

Projekte

Sie suchen die Herausforderungen in Afrika? Oder eher in Asien oder Südamerika? Bei uns kommen täglich Anfragen rein, die, erst nach intensiver Prüfung und Abstimmung, zum Einsatz ausgeschrieben werden.

Hier finden Sie eine Übersicht
https://stiftung-managerohnegrenzen.de/projekte

 

Business HUBs für Afrika

Unsere aktuellste Investition zum Thema: Wie bringt man Erfolg in Afrika zum Fliegen?
Mit managers-without-borders(mwb)-Business HUBs.

Unsere mwb-Business HUBs sind Niederlassungen von managerohnegrenzen in verschiedenen Ländern in Afrika, die wir mit lokalen Partnern betreiben, um noch intensiver in den jeweiligen Ländern Business-Development-Unterstützung geben zu können.
Wir sind gerade in Uganda und Rwanda sehr aktiv. Hier ist besonders Investment von Sozialen Business Angeln gefragt. Neugierig? Wir suchen Partner
https://stiftung-managerohnegrenzen.de/business-angel/


 

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