Potentiale nutzen für

nachhaltige Ergebnisse

Nichts ist wichtiger, als langfristig Ergebnisse zu erzielen, die tragfähig sind. Wir haben dafür ein Abstimmungssystem entwickelt, das sicherstellt, dass das generierte Wissen, der Auf- und Ausbau dort bleibt, wo er hingehört.

Die Potentiale in der Zivilgesellschaft in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerika sind groß, wir tragen dazu bei, diese zu heben. Große Ereignisse der letzten Jahre erschließen neue Möglichkeiten: das Handy in Verbindung mit dem Internet haben eine kleine Revolution ausgelöst. Gerade in Armutskreisen. Wir tragen zu Lösungen bei, krempeln nicht um. Und haben schon erst recht keine perfekten Lösungen. Die entstehen dort, wo die Menschen sie auch dauerhaft selbst tragen können.Mit Freude und Begeisterung, weil es „ihre“ sind.


Mit den Menschen

für die Zukunft investiert

Es wurde schon viel über Augenhöhe geschrieben- wir leben das mit unseren Partnern nach dem Inside-Out-Prinzip. Wir sind in der Zivilgesellschaft in dem jeweiligen Land fest verwurzelt und vernetzt.

Wir haben ein Ohr bei den Menschen und arbeiten mit den Partnern erst dann zusammen, wenn wir wissen, wo der Schuh drückt, welches Problem gelöst werden muss. Wir hören hin und nennen das „inside“. Dafür müssen sich alle bewerben zunächst die Projektpartner: sie müssen uns ihre Anliegen schildern Erst nach kritischer Analyse, intensiver Diskussion und Klärung der Fakten steigen wir in die Unterstützung mit ein (out). Und dann auch die Manager: mit ihrer Bewerbung zeigen sie uns, was sie drauf haben und mit wem wir welche „Challenge“ am besten lösen. Dafür werden die Manager eng in die Projektvor- und Nachbereitung eingebaut und werden so zum „Außendienst“ unserer Organisation.

Auf den Punkt

konkrete Lösungen

Wir wollen Ergebnisse erzielen- das wollen Wirtschaftsleute immer. Punktuell und möglichst flächendeckend. Je mehr, desto besser. Denn nur wenn es aufwärtsgeht, lässt sich die Armut besiegen. Dann wird auch keine Hilfe von uns und von außen mehr gebraucht. Allerhöchstens noch hin und wieder, oder im sehr Speziellen. Das ist auch in Ordnung.

Letztlich wollen wir uns wieder überflüssig machen, wenn das Problem gelöst ist und der „Laden läuft“. Damit das besonders gut gelingt, bauen wir gerade ein Netzwerk mit lokalen Partner auf: die Business HUBs von managerswithoutborders.

Start ist in Ost- und Westafrika. In unseren HUBs treffen sich alle diejenigen, die ihre Probleme mit unserer Hilfe selbst lösen wollen. So sind wir immer direkt und lokal erreichbar, durch lokale Leiter und Mitarbeiter bestens vertreten und unterstützt.