Unternehmensinformation:

Der Projektpartner ist ein kamerunischer Ingenieur, der seit mehreren Jahren in Deutschland lebt und als Ingenieur tätig ist. 2017 gründete er sein eigenes Unternehmen, ein in Yaoundé ansässiges Ingenieurbüro, das sich auf die Konstruktion von Kunststoff- und Metallteilen spezialisiert hat. Hochschulabsolventen durchlaufen nach Ende ihres Studiums eine 6-monatige interne Zusatzausbildung, um sich auf ihre bevorstehende Arbeit spezialisieren zu können. Unser Projektpartner und seine Mitarbeiter sind also Experten im Ingenieurbereich - verfügen jedoch nicht über ausreichendes betriebswirtschaftliches know-how, um das Unternehmen erfolgreich führen zu können und in internationalen Märkten Fuß zu fassen.

Beschreibung:

Der Aufgabenbereich des Managers konzentriert sich daher auf alle betriebswirtschaftlichen Grundlagen, die für die Strukturierung und Organisation des Unternehmens benötigt werden. Dazu gehört beispielsweise die Erstellung eines Organigramms mit einer genauen Aufgabenzuteilung für die einzelnen Mitarbeiter. Ist diese Grundlage einmal geschaffen, möchte das Unternehmen im internationalen, aber vor allem im deutschen Markt Fuß fassen. Akquise, Marketing sowie Marktforschung werden also ebenfalls von zentraler Bedeutung sein.

Bedarf:

  • Strukturierung und Organisation des Unternehmens
  • Kundengewinnung (international aber vor allem in Deutschland)
  • Umfassende Marketingstrategie mit Fokus auf dem deutschen Markt

Zusätzliche Informationen:

Der Initiator des Projektes reist ca. 3-4 Mal im Jahr für jeweils 3 Wochen nach Yaoundé, um seine Firma vor Ort zu betreuen. Es ist daher sinnvoll, dass der Manager zusammen mit ihm nach Kamerun reist, damit wichtige Entscheidungen gemeinsam getroffen werden können. Der Manager kann darüber hinaus gerne etwas länger bleiben und die Mitarbeiter vor Ort noch eine Zeit lang unterstützen. Der nächste Besuch wird Mitte Februar/Anfang März stattfinden, wobei die genauen Daten noch flexibel sind und an die Verfügbarkeiten des Managers angepasst werden können. Die Mitarbeiter sprechen als Muttersprache Französisch, beherrschen aber auch alle Englisch. Da der Wunsch zur Internationalisierung besteht, wird die Arbeitssprache Englisch sein. Französisch ist daher kein Muss. Zudem spricht der Projektpartner fließend Deutsch. Sollten trotzdem etwaige Kommunikationsprobleme auftauchen, so ist eine Übersetzerin (de-en-fr) im Unternehmen vor Ort.