Unternehmen sind gefordert, globale Verantwortung auch wirklich mit zu tragen!

Ein Artikel aus bilanz.de, der uns aus dem Herzen spricht: wir können die Fluchtursachenbeseitigung nicht herreden. Wir müssen auch konkret etwas dafür tun. Wir als Stiftung managerohnegrenzen engagieren uns genau in dieser Form seit über 10 Jahren und waren Gründer einer Idee, die Kreise zieht: partizipatorische Hilfe durch Knowhow-Transfer.

„Es tut gut, ab und an die Perspektive zu wechseln!

Gegenwärtig sind viele Entscheidungen in deutschen Unternehmen eingebunden in globale Gesamtzusammenhänge. Wir wissen inzwischen, wenn ich hier handele, hat es dort irgendwo auf der anderen Seite der Welt Auswirkungen, einen Einfluss.

Deshalb tut es gut, ab und an die Perspektive zu wechseln. Ansonsten besteht die Gefahr, einer Verzerrung der eigenen Wahrnehmung zu erliegen. Wer in der Lage ist, seinen westlich geprägten Blick auf die Welt einen Moment lang ad acta zu legen und sich ernsthaft einer neuen Erfahrung und Selbstreflexion auszusetzen, trifft langfristig bessere, nachhaltige und haftungsminimierende Entscheidungen.

Das Engagement der Manager ohne Grenzen ist ein Gewinn für alle Akteure. Für die Menschen der Herkunftsländer, denen zu einem eigenständigen Leben und langfristiger Existenzsicherung verholfen wird, für die Manager, die ihren Einsatz für ihre persönliche Entwicklung nutzen und ein tieferes Verständnis für das ganzheitliche Denken erwerben können und für die Unternehmen, die ihre Corporate Social Responsibility mit Leben füllen und sich glücklich schätzen dürfen, diese Mitarbeiter in ihrem Team zu haben.“

Zitat aus https://www.bilanz.de/management/volunteering-spezialisten

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